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Ausgezeichnet
Die interessante Schmucklösung, die besondere gestalterische Aussage, die sehr
gute Tragbarkeit und die sehr gute handwerkliche Ausführung dieses Handschmuckes war der Jury eine Goldmedaille wert.
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Zum Wettbewerb
Der Benvenuto-Cellini-Wettbewerb soll dokumentieren, dass, wie zu Zeiten des großen
Künstlers die Werkstatt auch heute noch die Quelle der handwerklichen und künstlerischen Kräfte der Gold- und Silberschmiede ist. 1997 zum zehnten Male nach 1964 ausgetragen, konnte die in der Zunft begehrte Trophäe
durch die Goldschmiede Klinkhammer und ihre herausragenden Arbeiten nach Münster geholt werden.
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Benvenuto Cellini
Der am 3. November 1500 in Florenz geborene Goldschmied, Bildhauer und Bronzegießer nahm
sich vor allem die Werke Michelangelos zum Vorbild. Immer wieder in Gewalttätigkeiten und Morde verwickelt, war er zu zahlreichen Ortswechseln gezwungen. Unter anderem stand er als Münzmeister und Medailleur in
päpstlichen Diensten. Neben der Bronzebüste Cosimos I. de Medici gehört sein Standbild des Perseus in der Loggia dei Lanzi in Florenz zu den Hauptwerken des Manierismus. Von seinen Goldschmiedearbeiten ist nur das
berühmte “Salzfass” erhalten geblieben, das er 1543 am Hof Franz I. von Frankreich vollendete. Zwischen 1565 und 1568 schrieb er Abhandlungen über die Goldschmiedekunst und
Bildhauerei. Seine Autobiographie wurde von Goethe 1803 ins Deutsche übersetzt und inspirierte Hector Berliosz zu einer Oper. Cellini starb am 14. Februar 1571 in Florenz.
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